Mystische Symphonie


Soli Deo Gloria

(1 Tim 1,17)
ARS-Logo

Credidimus Caritati

(1 Joh 4,16)
Reise in die verborgene und vergessene Innenwelt — Damit wir in Ihm Frieden haben



Vorwort zur zweiten deutschen Auflage

Die Erstauflage von dem Büchlein Mystische Symphonie erfolgte 1998. Die neue Fassung unterscheidet sich von der ursprünglichen Mystischen Symphonie durch zwei Dinge:

  • Die 7 Sätze mit ihren 82 Themen der Mystischen Symphonie münden ein in den großen Lobpreis Gottes im `Kleinen göttlichen Offizium'.
  • Die Mystische Symphonie ist jetzt eingebunden in die Reihe `SOLI DEO VERO DEDICATUM' oder in der Kurzform: `Soli Deo Vero'. Diese Reihe ist dem `Einzigen Wahren Gott Geweiht' und besteht aus folgenden vier Bänden:
    Band I
    Das Neue Testament mit den vier Evangelien in Form einer Synopse (wörtlich: Zusammenschau, d.h. einer Integration der einzelnen Evangelien zu einem Gesamttext) und einem vollständigen Wortindex
    (Online-Verseion der Synopse siehe: Multi-Lingual Bible Server)
    Band II
    Die Psalmen in Verszeilen gesetzt, mit einem vollständigen Wortindex
    Band III
    Mystische Symphonie
    Dieser Band ist gedacht als Begleiter auf dem Weg nach Innen, wo die Begegnung mit dem `Einzigen Wahren Gott' stattfindet.
    Band IV
    Kleines göttliches Offizium mit einem umfassenden Textindex
    Dieses enthält ein in der Praxis erprobtes und bewährtes tägliches Gebetsprogramm, das sicher von den meisten Menschen am Tag ein-, zwei-, oder dreimal ganz oder auszugsweise verrichtet werden kann, um Gott zu verherrlichen und in Ihm Frieden zu finden.

    Es wird als separates Bändchen in dieser Reihe angeboten, damit es wegen seines geringen Umfangs besser als täglicher Wegbegleiter, als sog. `Vademecum', dienen kann.

Das Kleine göttliche Offizium ist sozusagen eine Zusammenfassung all dessen was in der Mystischen Symphonie im Innersten erfahren wurde. Es hilft uns die Symphonie erneut zum Erklingen bringen zu lassen, ein-, zwei- oder dreimal am Tag , zur Ehre Gottes und zu unserer Bereicherung und Beglückung: damit wir in Ihm den Frieden haben (siehe Joh 16,33).

Eine lange Symphonie kann man sich nicht jeden Tag anhören. Dazu fehlt die Zeit und selbst wenn man sie hätte, würde nach einiger Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit Überdruß aufkommen, unabhängig davon wie ergreifend schön die Symphonie beim ersten Anhören empfunden wurde.

Im Gegensatz dazu läßt das tägliche Beten des Kleinen göttlichen Offiziums all das Erklingen, was beim Betrachten der 82 Themen der Mystischen Symphonie erfahren wurde ohne Überdruß zu erzeugen. Der Grund hierfür scheint mir in der Einfachheit dieses Gebetes zu liegen. Es führt uns immer wieder hin zu den zentralen Geheimnissen des christlichen Glaubens und hin zu der dunklen Nacht, durch die wir wandern müssen, wenn wir Ihm begegnen wollen, dort wo Er uns erwartet.

Langweilig wird dies nie, es sei denn wir haben uns verstrickt in die Dinge dieser Welt und unser Herz ist stumpf geworden und erschaudert nicht mehr in Dankbarkeit bei dem Gedanken, dass Er, den die Welt abgelehnt hat, obwohl sie durch Ihn erschaffen wurde, allen, die Ihn aufnehmen die Macht gegeben hat Kinder Gottes zu werden (siehe: Joh 1,10-13).

Aber selbst, wenn wir uns in großer geistiger Trockenheit befinden, aus welchen Gründen auch immer, und keine Freude und Beglückung beim Beten erfahren, so können wir durch beharrliches Verrichten dieses Gebetsprogrammes Gott zeigen, dass wir Ihn über alles lieben und Er wird sich ganz sicher unser erbarmen und Großes in uns wirken, denn es steht geschrieben:
`Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die Ihn fürchten.' (Lk 1,46-55).


Dieses Gebetsprogramm steht in einer neueren verändertern Form online zur Verfügung. Das Gebet wurde nicht geändert, sondern nur die Verpackung, d.h. es wird jetzt mehr der kontemplative Charakter des Gebetes betont und nicht mehr primär der mögliche Einsatz als Offizium in den Vordergrund gestellt. Der folgende Link führt zu der Online-Version dieses Gebetes das als ARS-MECUM bezeichnet wird.


Georg P. Loczewski Gross-Zimmern, 30. Mai 2013



Georg Loczewski 2013-06-02