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Christianas wundervoller Garten













Die erste Phase des Christiana Projektes ist hauptsächlich von den Gedanken der Seins-Mystik beeinflußt.

Hier geht es darum, sich den Satz bewußt zu machen: 'Ich bin das Sein, das Gott mir geschenkt hat'.

Gott selbst hat sich gemäß Ex 3,14 auf dem Berg Horeb dem Propheten Mose mit den Worten "ICH BIN der ICH BIN DA" als das "SEIN selbst" geoffenbart.

Bezüglich der Anordnung der Veröffentlichungen unterhalb der Grafik sei darauf hingewiesen, dass die letzte Veröffentlichung als erste erscheint und folglicherweise die erste ganz rechts.
Grafik













In der zweiten Phase des Christiana Projektes ist der tragende Leitgedanke die Unendlichkeit des transzendenten Gottes.

Dieser Leitgedanke ist so wunderbar formuliert in dem Ausspruch von Ignatius von Loyola: Deus semper maior -- Gott ist immer größer. Bei Gott gibt es kein Maximum.

Diese Überzeugung steckt auch in dem Motto des Ordens, den Ignatius von Loyola gegründet hat, dem Orden der 'Gesellschaft Jesu (S.J.)'. Das Motto lautet:
Omnia ad maiorem Dei Gloriam -- Alles zu größeren Ehre Gottes.

Dies wird in folgendem Artikel zum Ausdruck gebracht:
Christianas wundervoller Garten (PDF)